Gemeinschaft leben – authentisch, überzeugend, ansteckend. Gedanken und Impulse aus dem ersten Brief des Johannes

Gemeinschaft erfordert, dass ich meine Eigenverantwortung wahrnehme und mich gegen Bedrohung schütze

Der Heilige Geist ist auf euch alle herab gekommen, und ihr kennt alle die Wahrheit.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dir darüber klar zu werden, wie du bei diesem Thema denkst und fühlst. Vertraue Gott diese Empfindungen an.

Lies 1. Johannes 2, Verse 18 bis 27

Drei wichtige Aspekte zum Thema „Gemeinschaft“ werden hier ausgeführt:

  1. Die Gemeinschaft ist bedroht! Mitten unter uns befinden sich möglicherweise Leute, die zu dem Antichristen gehören, der gegen Christus streitet. Wir leben in der letzten Zeit, d.h. in der Zeit vor dem Wiederkommen von Jesus. In dieser Zeit mobilisiert der Teufel alle seine Kräfte. Auch in die Gemeinden schleust er falsche „Christen“ ein. Dass sie falsch sind, zeigt sich daran, dass sie letztendlich nicht glauben, dass Jesus wirklich der Christus ist. Von innen her versuchen sie, die Kinder Gottes in die Irre zu führen.
  2. Jeder in der Gemeinschaft hat die Fähigkeit, solche Lügen zu entlarven, die falschen „Christen“ zu erkennen und sich davon zu distanzieren. (Das wird dazu führen, dass diese Leute die Gemeinschaft von selbst wieder verlassen.) Warum ist sich Johannes so sicher, dass jeder für sich selbst dazu befähigt ist? – Weil jeder Einzelne den Heiligen Geist als Helfer, Lehrer und Berater empfangen hat.
  3. Die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen in der Gemeinschaft wird sehr hervorgehoben:
  • Ihr kennt die Wahrheit (Vers 20)
  • Euch ist klar, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt (Vers 21)
  • Haltet an dem fest, was ihr vom Anfang an gehört habt (Vers 24)
  • Ihr müsst euch vor denen schützen, die euch in die Irre führen wollen (Vers 26)
  • Ihr habt den Heiligen Geist, der euch alles lehrt (Vers 27)
  • Bleibt dabei (Vers 27) Bleibt mit Christus verbunden, damit ihr zuversichtlich seid (Vers 28)
  • Als Seine Kinder richtet euch nach dem Willen des Vater (Vers 29)

Welche Verantwortung du hast im obigen Sinn in der Gemeinde? Nimm sie auch ausdrücklich an. Danke dem Heiligen Geist, dass Er in jeder Beziehung dein Helfer sein will und lass dich auf das Gespräch mit Ihm ein, damit Er dich lehren und beraten kann.

Was habe ich gelernt?

  1. Wie hilft mein himmlischer Vater mir, gemeinschaftsfähig zu werden?
  2. Was versteht mein himmlischer Vater unter Gemeinschaft?
  3. Leben in liebevollen Beziehungen, Wahrheit, Authentizität – was ist dafür wichtig?
  4. Was will ich mitnehmen und behalten?

 

Aus Almuths Notizen

Die hauptsächliche Frage ist: Mach ich mich allein von Gottes Liebe, vom Heiligen Geist abhängig, dass Er mich treibt, oder von Antreiben? (Kontrolle, Dominanz, Schuldgefühle, Scham, Angst)

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