Gemeinschaft mit dem Vater ist der beste Schutz vor Sünde

Wer an Gott glaubt, sündigt nicht!

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dir darüber klar zu werden, wie du bei diesem Thema denkst und fühlst. Vertraue Gott diese Empfindungen an.

Lies 1. Johannes 3, Verse 1 bis 9

Hier spricht Johannes wieder das Thema Sünde an als Störfaktor der Gemeinschaft mit Gott und untereinander.

Was ist Sünde?

  • Sünde ist Missachtung, bzw. Auflehnung gegen das Gesetz Gottes, des Vaters
  • Sünde ist eine Störung in der liebevollen Beziehung des Kindes zum Vater
  • Sünde ist, sich auf den Machtbereich des Teufels einzulassen

Jesus kam, um die Werke des Teufels zu vernichten. Deshalb ist „Sündigen“ und „An-Jesus-glauben“ unvereinbar.

Es geht hier nicht darum, ob jemand unbeabsichtigt in Sünde gerät, sondern um ein bewusstes Sich Einlassen auf Sünde.

Was bedeutet es, nicht zu sündigen?

  • Sich nach dem Willen des Vaters zu richten, Seinem Vorbild nachzueifern, Ihm anzugehören, Ihn zu lieben
  • Sich zu heiligen (Vers 3), d.h. sich zu reinigen,  sich für Gott abzusondern, Ihm sein Leben zu weihen
  • Sich für Jesu Wiederkunft bereitzumachen, wo wir wie Jesus sein werden
  • Die Berufung anzunehmen,  Sein Kind zu sein mit allem, was jetzt ist und was noch kommen wird

Unsere bester Schutz davor, in Sünde zu geraten, besteht darin, als Kind in der Liebe des Vaters zu bleiben und Christus vor Augen zu haben. Wer so lebt, verliert das  Bedürfnis zu sündigen. Und sollte es doch einmal geschehen, ist der Weg zur Wiederherstellung der Beziehung nicht weit.

Bitte den Vater, dir Seine Liebe immer wieder neu zu zeigen und dir zu helfen, sie aufzunehmen.

Und solltest du in irgend einem Bereich immer wieder in Sünde geraten, so übereigne dich Gott mit dieser Sache und bitte Ihn als Deinen Vater, dich da herauszuführen.

Was habe ich gelernt?

  1. Wie hilft mein himmlischer Vater mir, gemeinschaftsfähig zu werden?
  2. Was versteht mein himmlischer Vater unter Gemeinschaft?
  3. Leben in liebevollen Beziehungen, Wahrheit, Authentizität – was ist dafür wichtig?
  4. Was will ich mitnehmen und behalten?

 

Aus Almuths Notizen

Mitten in Schwachheit und Versagen erstrahlt Dein Antlitz.
All Dein Erbarmen überflutet mich. Licht umhüllt mich.
Deine Zärtlichkeit dringt in mein Herz. Deine Hilfe ist immer wieder so ganz anders,
nichts, was mein analytischer Verstand sich hätte vorstellen können.
All meine Erwartungen, mein Denken, mein verzweifeltes Bemühen,
mein verzagtes Resignieren, meine scheinbar so begründete Hoffnungslosigkeit
umgehst Du und landest mitten in meinem Herz.
Und all das Gewaltige fällt wie ein Kartenhaus zusammen.
Die zarte Berührung Deiner Liebe weckt mich neu zum Leben,
weitet meinen Blick, öffnet mir das Ohr.
Und ich sehe nur Dich, bin wieder ganz bei Dir.
Ich liebe Dich so sehr, mein lieber Vater.

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